
Pläne und Realität klären
Die Rosenheimer Stadträte, Franz Weiland und Bärbl Thum, vertreten die Interesse unserer Wähler und Wählerinnen im Stadtrat.
Die beiden Stadträte haben immer ein offenes Ohr für alle Rosenheimer.
Bärbel Thum arbeitet im Jugendhilfeausschuss, Stadtentwicklungs- und Baugenehmigungsausschuss sowie im Aufsichtsrat der Landesgartenschau.
Franz Weiland ist engagiert im Personalausschuss, Verkehrsausschuss, Entwässerungsausschuss, Rechnungsprüfungsausschuss und Aufsichtsrat GRWS.

Auf geht's zu weiteren Erfolgen in Rosenheim
Konkrete Einzelerfolge nennen wir im Folgenden:
Sept. 2006: Ein Antrag zusammen mit den Grünen, mit dem die städtischen Gesellschaften aufgefordert werden, in ihrem Bereich für moderne sichere Fahrradabstellanlagen zu sorgen, wird vom Verkehrsausschuß einstimmig angenommen.
März 2006: Aufgrund einer Initiative von WIR-Stadträtin Thum hinsichtlich der neuen Schulorganisation in Rosenheim werden die Absichten, sechsjährige (!) Schulkinder mit Linienbussen zur Schule zu bringen, aufgegeben. Bärbl Thum bewirkt, dass sich alle Stadträte ihrer Forderung anschließen, vor allen finanziellen Überlegungen müsse der Satz stehen: "Sicher zur Schule - sicher nach Hause".
Nov. 2004: Grüne und WIR beantragen die Einrichtung eines generellen Nachtparkverbots für Lkw in der Prinzregentenstraße von der Hubertusstr. bis zur Rathausstraße. Die entsprechende Überwachung wird von der Stadt zugesichert.
Franz Weiland erreicht die Reparatur des schlechten Zustands des Klepperstegs in einen halbwegs verkehrssicheren.
Okt. 2004: Ein Antrag von Grünen und WIR auf Errichtung einer Haltestelle an der Rosenheimer Fachhochschule an der Bahnstrecke Rosenheim-Mühldorf wird einstimmig angenommen, jedoch aufgrund bürokratischer Hindernisse bis heute noch nicht verwirklicht.
April 2004: WIR-Stadtrat Franz Weiland erreicht mit in einer Bürgerversammlung angeregten Ortsbesichtigung, dass die Stadt an der Mangfallstraße einen gesicherten Übergang für Fußgänger und Radfahrer errichtet.
Jan. 2004: Wirtschaftlicher Verband will eine Weinhütte am Kriegerdenkmal auf dem Herbstfest errichten. WIR-Stadträte unterliegen zwar mit ihrer Gegenposition gegen eine Stadtratsmehrheit von CSU und Teilen von SPD und UP. Aufgrund der massiven Proteste, die von der WIR unterstützt werden, wählt der Wirtschaftliche Verband doch einen anderen Standort.
Dez. 2002: WIR-Stadtrat Franz Weiland protestiert im Verkehrsausschuß dagegen, dass 2002 nicht ein einziger Euro für Fahrradwege im Haushalt eingestellt ist. OB Bauer sichert zu, dass künftig wieder Gelder für Fahrradwege zur Verfügung gestellt werden.